Männergefühle und Feminismus

Ich habe hier ja schon mehrfach darüber geschrieben, dass es für Männer nicht immer sinnvoll ist, Gefühle – inbesondere Schwäche und Verletzlichkeit – zu zeigen. Vielleicht schreckt dich das etwas ab und du fühlst dich geneigt, statt der PUA-Bewegung dem Feminismus dein Vertrauen zu schenken. Möglicherweise fühlst du dich durch folgenden feministischen Aussagen dazu ermutigt, dem feministischen Lager dein Herz auszuschütten:

Rather than admitting faults or embracing vulnerability, men are told to “man up” or “stop being a p*ssy” in order to protect their precious masculinity. Feminism turns that idea of avoiding reflectiveness on its head. [Link]

[Feminism] allows you to feel however you want to damn well feel. Crying doesn’t make you less of a man. Feminism helps because it shows that even at your weakest moment, you are not a failure of a man for expressing how you feel. [Link]

I’m really genuinely disturbed by this idea that men can’t cry and that they can’t express themselves and talk about how they actually feel. I think that’s the saddest thing in the world. It’s what makes you human.

Emma Watson

Doch sei gewarnt! Feministinnen sind keine ehrlichen Menschen! Niemand hasst weinende Männer mehr als Feministinnen!

Denn wenn sie wirklich dafür wären, dass mehr Männer Gefühle zeigen, dann würden sie nicht genau das als Basis für ihren Spott benutzen:

I bathe in male tears

Nobody cares about your fragile masculinity

In einem „Nobody cares about your fragile masculinity“-T-Shirt für das Zeigen männlicher Verletzlichkeit zu werben ist in etwa so sinnvoll, wie in einem „Nobody cares about your raped body“-T-Shirt vergewaltigten Frauen zu helfen.

Sehr aufschlussreich in diesem Zusammenhang ist auch das folgende Zitat:

Jetzt kommt ihr, frisch aus der Badewanne des Patriarchats, gecremt und gepudert, und wollt auch endlich mal traurig sein dürfen. Das ist toll. Alle sollen so viel fühlen, wie sie nur können. Aber. Ist euch aufgefallen, dass ihr die einzigen seid, die ihre großen und kleinen Traurigkeiten ungefiltert und unendlich oft in die Feministeria ballern? Wieso seid ihr der Ansicht, einen Raum wie den queer/feministischen Netzkosmos mit euren Whiteboyproblems beschäftigen zu müssen? Habt ihr mal darüber nachgedacht, dass ihr mit euren vielen Tränen Ressourcen fresst, die andere sowieso schon weniger zur Verfügung haben als ihr, weil sie nicht mit dem goldenen Panzer des weißen Dudes gerüstet sind? Wieso paradiert ihr euer Privileg in unsere Gesichter? Wie ihr diese Widersprüche löst, ist nicht mein Problem. Es ist eure Pflicht, um mal einen eher archaischen Begriff zu benutzen.

Alles Evolution

Letztlich sind sich diverse Gruppierungen relativ einig darin, ob sie Männergefühle sehen wollen. Sie unterscheiden sich nur in ihren Begründungen:

  • Traditionalist: Männer weinen nicht, weil das einfach unmännlich ist.
  • PUA: Männer weinen nicht, weil das beim Aufbau und Erhalt von glücklichen Beziehungen strategische Nachteile bringt.
  • Feminist: Männer weinen nicht, weil sie aufgrund ihrer ganzen Privilegien überhaupt kein Recht haben, traurig zu sein.

Du darfst also lediglich entscheiden, warum du nicht weinen wirst. Für mich ist da die PUA-Begründung der einzige akzeptable Ansatz.


Weblinks:
FeministInnen pro Männnergefühle:

FeministInnen kontra Männnergefühle:

  • Cem Özdemir, einer der beiden Vorsitzenden der feministischen Partei „Die Grünen“, äußert sich wie folgt in der taz:

    Diese Weinerlichkeit von Männern, die ein Problem mit starken Frauen haben, geht mir auf den Zeiger. […] Wie gesagt: Weinerliche Männer nerven mich.

  • Der Feminist Thomas Meinecke kommentiert das Thema im Spiegel:

    Die ganz miesen Typen gründen Männergruppen und sagen: Wir wollen auch mehr öffentlich weinen dürfen. Damit betreiben sie eine feindliche Übernahme des Feminismus und killen das Anliegen der Frauen.

    (via)

  • Das Ministerium für feministischen Opferkult alias „No Hate Speech DE“ hat Männern, die über ihre Probleme sprechen möchten, folgendes zu sagen:

    (via)

Kritik an der feministischen Doppelmoral:

  • Einem Mann allerdings Weinerlichkeit zu unterstellen, wenn er sich beklagt, ist eine eigenartige Form der Schmähung. Hatte es gerade eben nicht noch geheißen, Männer müssten insgesamt weicher werden und mehr Gefühle zulassen?

    Jan Fleischhauer im Spiegel (via)

  • Weil dieselben Leute, die fordern, Männer sollten ihre „toxische Männlichkeit“ ablegen und über ihre Gefühle sprechen, sich über „Male Tears“ beömmeln und spöttisch ein Foto der tränenverzerrten Grimasse James van der Beeks zeigen, um zu zeigen, wie lustig „jammernde“ Männer sind. Das Massenmobbing von „Qualitätsjournalisten“ gegen den „Zeit“-Redakteur Jens Jessen, sobald er über Verletzungen zu sprechen begann, hat ja nun auch jeder mitbekommen.

    Arne Hoffmann, Genderama

  • Lustigerweise kombiniert [Sibel Schick die Kritik an Männern, die ihre Gefühle unterdrücken] mit der Aufforderung, nicht zu heulen und diese Gefühle, dass man damit auch Männer an sich angreift, zu unterdrücken.

    Auch Anzeichen dafür, dass der Täter Gefühle unterdrückt hat, fehlen. Eher scheint er sich mit anderen im Internet zusammengeschlossen zu haben und gejammert zu haben, dass Frauen ihn nicht mögen und das alle gemein zu ihm sind. Er scheint hier eine Menge Gefühle ausgedrückt zu haben, eben negative.

    Alles Evolution

  • In einer Replik auf Jens Jessens Artikel „Der bedrohte Mann“ titelt die taz „Ganz großes Gejammer“. Wenn man als Feministin Männer zu Gefühlsausbrüchen motivieren möchte, wäre es ja vielleicht ganz sinnvoll, seine männlichen Gegner nicht immer als weinerliche Heulsusen zu bezeichnen, sondern vielleicht auch mal als gefühlskalten Klotz. Und doch bringen sie jedes mal wieder das Bild vom verweichlichten Mann. Lucas Schoppe schreibt dazu:

    Natürlich greifen Stokowski und Hecht, wie viele andere, auf ein reaktionäres Männerbild zurück. Was ein richtiger Mann ist, der jammert und flennt nicht, der hat und bietet jederzeit Halt, und dessen Ehre heißt Treue. Dass ein Mann – und sei es noch so verstiegen und unstrukturiert – über eigene Verunsicherungen, vielleicht gar über Leiderfahrungen schreibt, erregt hier immer wieder einen Widerwillen, der urtümlich, instinktiv und unreflektiert wirkt. Der Kern dieser feministischen Kritik an Jessen ist, dass der Autor eben kein richtiger Mann sei.

 

Auch Männer unter den Opfern, Spiegel
Kann Spuren von Gift enthalten, Zeit
Die Schmerzensmänner, Zeit

Make Men Cry More!, ABitOfBritt
„In Männer-Tränen baden“, ironische Männerfeindlichkeit und „Agree and Amplify“ – Male Tears, Alles Evolution
Jungs, bitte nicht den Feminismus mit euren Gefühlen stören, Alles Evolution
Geschlechtsunterschiede bei Gefühlen, Alles Evolution
Süddeutsche Zeitung zu den Problemen der Männer: „Mimimi“, Genderama

Angemessenheit von Empörung

Eine der größten strukturellen Fehlleistungen des Feminismus ist m. E. die Unfähigkeit, eine der Situation angemessene Form der Empörung zu finden. Einerseits kommt es immer wieder zu exorbitanten Überdramatisierungen kleinster Petitessen, andererseits werden schwerste Verbrechen verharmlost und relativiert.

Die sich daraus ergebende Unberechenbarkeit feministischer Agitation ist deshalb so fatal, weil sie einerseits bei frauenfreundlichen Männern ein Klima der Angst erzeugt – viele trauen sich nicht mehr, überhaupt irgendwas zu sagen -, und andererseits, weil sie Frauenhassern, Sexisten und Vergewaltigern eine relative Unbedenklichkeit ihres Verhaltens suggeriert, denn angeblich sind ja deren Taten Teil des Alltags aller Frauen.

Was ist Angemessenheit?
Empörung sollte sich m. E. nach der schwere der Tat, Anzahl und Organisiertheit der Täter, Angemessenheit der Reaktionen von Polizei, Justiz, Politik und Medien richten. Ferner spielen die Faktoren Erwartbarkeit und Vermeidbarkeit der Vorfälle eine Rolle. Wer in den Boxring steigt, braucht sich nicht beschweren, wenn er geschlagen wird. Wer in den Kreißsaal kommt, und dort zusammengeschlagen wird, hat alles Recht, sich zu empören. Geschlecht, Herkunft, Religion, etc. sollten beim Grad der Empörung selbstverständlich keine Rolle spielen.

In den Medien gibt es leider eine breite Front gegen angemessene Berichterstattung über sexuelle Gewalt. Beispielsweise schreibt Sascha Lobo zu den Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof:

Wenn jetzt exakt diejenigen, die sonst ganzjährig fordern, Frauen sollten gefälligst die Bluse zumachen, auf Frauenrechte pochen – dann ist das instrumenteller Rassismus.

Die Nazi-Keule ist natürlich immer eine super Idee, wenn einem die Argumente fehlen. Abgesehen davon: Was Herr Lobo hier als Scheinheiligkeit anprangert, wird von mir als Angemessenheit befürwortet. Es ist angemessen, wenn wir einen Blick in den Ausschnitt nicht zum Gewaltverbrechen hochstilisieren. Und es ist angemessen, wenn wir Gewaltverbechen nicht als harmlose Grabschereien abtun.

Was ist harmlos?
Wer zu einer Tanzveranstaltung, bei der traditionell Unmengen von Alkohol konsumiert werden geht, muss damit rechnen, an Armen, Hüfte und vielleicht sogar am Gesäß berührt zu werden. Das mag im Einzelfall nicht immer angenehm sein, ist aber Teil des Deals, den man beim Betreten der Lokalität eingeht. Wer das nicht will, kann ja statt des Oktoberfests eine Lesung klassischer Literatur besuchen. Oder dem Betreffenden mitteilen, dass er seine Finger gefälligst bei sich lassen möge. Wer sich aufreizend anzieht, muss damit rechnen, Blicke und Kommentare auf sich zu ziehen. Keine Hände, aber Blicke und Kommentare. Wer das nicht will, kann ja gerne die Bluse zumachen. Wer mit Menschen kommuniziert, muss damit rechnen, hin und wieder mal ein Kompliment zu erhalten – insbesondere dann, wenn dies im privaten Rahmen, z.B. an einer Bar geschieht. Wer das nicht aushält, sollte seinen Wohnsitz in die geschlossene Abteilung einer Psychiatrie verlegen. Und nicht wieder unter Menschen gehen, so lange das nicht vollständig austherapiert ist.

Was ist schwerwiegend?
Wer ein Festzelt besucht, hat ein Recht darauf, beim Verlassen des Zeltes nicht vom Türsteher begrapscht zu werden. Wer einen Beruf ausübt, hat ein Recht darauf, von seinem Vorgesetzten nicht belästigt zu werden. Wer mit Bus oder Bahn den Heimweg von einer Party antritt, hat ein Anrecht darauf, dabei nicht gewaltsam gefingert zu werden. All diesen Beispielen gemeinsam ist, dass man sich der Situation nicht ohne Weiteres entziehen kann. Weiter verschärft wird die Lage, wenn die Täter in deutlicher Überzahl sind. Wenn sie sich gewaltsam Zugang zu ihrem Opfer verschaffen. Es gewaltsam von seinen Begleitpersonen trennen. Wenn die Polizei dem zusieht, aber nicht eingreift – sei es weil sie nicht will oder weil sie aufgrund der Übermacht der Täter nicht kann. Wenn die Presse die Taten erst verschweigt und dann klein redet. So etwas hinterlässt ein Gefühl von Hilflosigkeit und des ausgeliefert seins und kann zu schwerer Traumatisierung der Opfer führen.

Beispiele für Dramatisierung
Das prominenteste Beispiel hierfür ist die #Aufschrei-Debatte, bei der ein harmloses Kompliment zu einer noch nie dagewesenen Empörungswelle geführt hat. Aber auch sonst beschäftigen Feministinnen sich vor allem mit dem Aufblasen von Nichtigkeiten, beispielsweise: Manspreding, Shirtgate, Hollaback-Video, Beach-Body-Ready, Rape Culture, …

Hier ein Video-Beispiel für Dramatisierung:

Und hier ein Beispiel für angemessene Bewertung der thematisierten Vorfälle.

Beispiele für Verharmlosung

Jedes Oktoberfest ist genauso schlimm wie die Silvesternacht von Köln.

Anne Wizorek
Margarete Stokowski
Claudia Roth
(Zitat sinngemäß, nicht wörtlich)

Das ist bekanntlich falsch. Und selbst wenn es nicht falsch wäre, wäre es immer noch Derailing, worauf Feministinnen in anderen Kontexten stets hypersensibel reagieren. (Nebenbei bemerkt taugt das Argument auch nicht dazu, Rassismus mit Gegenrassismus zu bekämpfen. Denn „offenbar glauben gerade ausländische Gäste, dass sie sich auf dem Oktoberfest alles erlauben können und wähnen sich im rechtsfreien Raum.“ und „Es gab 2016 nach bisherigem Stand der Ermittlungen bei einem 17 Tage dauernden Fest mit 5,6 Millionen Besuchern 1 einzigen festgenommenen deutschen, heterosexuellen, mutmasslich weissen Sexualstraftäter. Die grosse Mehrheit der Ermittelten stammt nicht aus Deutschland. In der einzigen Nacht auf der Domplatte liegen bei einer vierstelligen Menschenmenge mit überwiegend Migrationshintergrund 430 Anzeigen wegen Sexualstraftaten vor.“)

Wer den Einsatzbericht der Polizei liest, wird unschwer feststellen, dass es da um mehr als ein paar Grapscher ging.

Die Welt wird nicht untergehen.* Schuldzuweisungen sind vertane Energie.

Sibylle Berg

Aber nicht doch! Schuldzuweisungen an Vergewaltiger wären ja das Allerletzte!

Und Cem Özdemir nannte das, was sich in jener Nacht abgespielt hatte grässlich. So, als seien in Köln Frauen verspeist, nicht beraubt und bedrängt worden.

Jakob Augstein

Nur weil die vergewaltigten Frauen nicht auch noch aufgefressen wurden, soll das alles nicht so schlimm sein? Geht’s noch?? Und was wäre denn wohl, wenn es tatsächlich in der Kölner Gewaltnacht zu Kannibalismus gekommen wäre? Würde Augstein dann das Leid der Opfer anerkennen? Ich glaube nicht. Eher würde er ihnen zurufen: „Stellt euch nicht so an. Die Knochen haben sie doch noch übrig gelassen.“

Um Missverständnisse zu vermeiden
Mir geht es hier nicht um Politik. Das Recht auf Asyl gilt selbstverständlich auch nach den Verbrechen von Köln uneingeschränkt weiter. Auch halte ich eine Verschärfung des Sexualstrafrechts für nicht notwendig. Nichts liegt mir ferner, als Menschen, die das gleiche Geschlecht, die gleiche Religion oder die gleiche Herkunft wie die Täter vom Kölner Hauptbahnhof haben, in Kollektivhaftung zu nehmen. Ich möchte nur auf eine Diskrepanz zwischen Schwere der Tat und Ausmaß der medialen Empörung hinweisen.

Bei aller Kritik an Verharmlosung soll auch nicht verschwiegen werden, dass es Medien gibt, die die Ereignisse von Köln dramatisieren, z.B. indem sie sie mit den Terroranschlägen von Paris gleichsetzen. Das ist genauso großer Schwachsinn wie die oben genannten Verharmlosungen. Paris war ja wohl doch eine ganz andere Hausnummer als Köln. Man wird den Opfern beider Verbrechen nicht gerecht, wenn man hier Parallelen zieht.

 

* Das Argument passt, insofern es um das allgemeine Grundrauschen an Gewalt geht. Traurig, aber wahr. Die Welt wird, solange sie von Menschen bewohnt wird, niemals frei von Raub, Mord, Belästigungen und Vergewaltigungen sein. Wenn es allerdings zu einem Ausbruch von Gewalt kommt, der deutlich über das sonst übliche Maß hinaus geht, ist es schon sinnvoll, das zu thematisieren und sich ein paar Gedanken darüber zu machen, ob man so was in Zukunft vielleicht verhindern könnte.


Weblinks:

pro Angemessenheit:
Dann mach doch die Bluse zu!, Birgit Kelle, The European
Die feministische Selbstdemontage, Meike Lobo, Die Zeit     [Diskussion in der Manosphäre: 1, 2, 3, 4, 5]
„Wo bleibt der Empörungselan, wenn es um Kinderehen geht?“, Welt

contra Angemessenheit:
Nichtig? Wichtig!, Margarete Stokowski, Spiegel Online
Feminist: Being catcalled is the same as being stoned to death, Youtube

Was ist zum Jahreswechsel in Köln passiert?
Sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht 2015/16, Wikipedia
Übergriffe in Köln: Zahl der Anzeigen steigt auf mehr als 650, Spiegel Online
Zweite Anzeige wegen Vergewaltigung nach Übergriffen an Silvester, Focus
„Die Polizei hat von Weitem zugeschaut…“, EMMA
„Sie waren wie eine Armee“ – Wie ein Türsteher die Horrornacht von Köln erlebte , T-Online
Kölner Polizei befürchtete sogar Tote in der Silvesternacht, Der Westen
Betroffene berichtet: „Ich habe die ganze Zeit nur geschrien“, Focus

Wie reagiert die Bevölkerung?
Grafik des Tages – Plötzlich wird nach „Pfefferspray“ gegoogelt, FAZ
Reaktion auf Silvesternacht: Antragsflut zum Kleinen Waffenschein in Köln, Spiegel Online

zum Thema Medienversagen:
Nach sexuellen Übergriffen in Köln: Medienversagen gefährdet den sozialen Frieden, The Huffington Post
Wir müssen mal reden, Spiegel Online
Wer zur Gewalt in Köln nicht gefragt ist, FAZ
Lügenzahl vom Oktoberfest, FAZ
Phoenix zur Gewalt in Köln – Nichts ist gutgegangen, FAZ
Berichterstattung zu Kölner Übergriffen: ZDF räumt „klare Fehleinschätzung“ ein, Spiegel Online
Köln: CSU sieht Erklärungsbedarf beim ZDF, Telepolis
Boris Palmer zu den Köln-Übergriffen – „Schweigen ist Gift für den Diskurs“, Cicero
Politiker schwiegen über Gewalt durch Nordafrikaner, Die Welt
Sie wollten das Volk nicht beunruhigen: Politiker haben Straftaten durch Nordafrikaner verschwiegen, The Huffington Post
„Wir haben doch alle die Tatsachen verschwiegen“, Rheinische Post
Kölner Silvester-Mob: Warum sollte Vergewaltigung verschwiegen werden?, Express

zum Thema Sexualstrafrecht:
Sexualstrafrecht, Wikipedia
Sexuelle Übergriffe im öffentlichen Raum – Rechtslage und Reformbedarf in Deutschland, Verfassungsblog
„Wir haben ein strenges Sexualstrafrecht“, Die Zeit
Sexmobs und Sexismus – Deutschland dreht durch!, Dr. Alexander Stevens, Cuncti
Sexualstrafrecht: Unschuldsvermutung wird zu Schuldzuweisung, Aranitas Gedanken

Blogs:
Zu den sexuellen Belästigungen am Kölner Bahnhof, Alles Evolution
#ausnahmslos, Alles Evolution
Das Polizei-Protokoll von Köln. Die Chronologie, Wahre Männer
„El-Taharrush“: Wer und was wirklich hinter dem „Silvester-Sex-Mob“ steckt, Wahre Männer
(Sexuelle) Gewalt verharmlosen – eine Anleitung in 5 Schritten, gleichheitunddifferenz
Wie Anne Wizorek sexuelle Gewalt verharmlost, man tau
Rant: Wie die Nicht-Berichterstattung über Übergriffe Frauen zum Schweigen bringt / Verharmlosung a la Anke Domscheit-Berg / Warum wird #ausnahmslos so hart getrollt?, asemann
Der cis-heteronormative weiße Mann, der grundsätzlich immer schuld ist, und die Realität, Drachenrose
Die besten feministischen Reaktionen zu Köln-Sylvester, uepsilonniks
Männer – potenzielle Vergewaltiger? / Der hat seinen Pipimatz gezeigt / Nur Erniedrigung von Frauen?, emannzer
02.05.2016 / 02.01.2017, fefe
Presseschau vom 12. Januar 2016 zur aktuellen feministischen Propaganda, Genderama
Vermischtes vom 5./6./7./8./9./12./13. (1)/13 (2)./15. Januar 2016, Genderama
Kurznachrichten vom 09./10./11./12./13./14./16./18./19.01.2015, Geschlechterallerlei
Fundstücke: Artikelsammlung zur Silvesternacht 2015, Geschlechterallerlei

Die Folgen der falschen Toleranz, Alice Schwarzer
Die Übergriffe von Köln und die Scheinheiligkeit der neuen “Frauenrechtler”, Gedankensalat…
Die Welt war noch nie ein Paradies!, Nur Miria
Plötzlich. / Handlungsanweisungen. / Darum geht’s jetzt. / Männer sind …, erzaehlmirnix

Videos:
Aftermath of the #Cologne New Years Eve Attacks, Sargon of Akkad
Heute Show vom 22.01.2016, Fernsehkunst

Literatur / Weblinks #2

Absolute Beginner
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AB-Wiki
Wikipdedia: Absolute Beginners
Wikidoc: Involuntary celibacy
Wikipedia (user page): Involuntary celibacy
Lolcow Wiki: Involuntary Celibacy
Uncyclopedia: Involuntary celibacy

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[39 M] How to cope with being ugly and incel?
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Ewige Singles erzählen, Polylux ★
Will mich denn keiner – Mit 30 noch Jungfrau, Stern TV
Perpetual celibates: The men who suffer the most #1, #2
I am a kissless virgin at 22 years old, Matt P
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Unberührt: Menschen ohne Beziehungserfahrung – Wege zu erfüllter Liebe und Sexualität, Arne Hoffmann [Genderama]
Für die Liebe ist es nie zu spät. Absolute Beginner – wenn Sie das erste Mal noch vor sich haben, Monika Büchner
Unfreiwillig Single: Eine Studie zur Sozialisationsgeschichte und kulturellen Alltagspraxis, Olaf Wickenhöfer
The Love-Shy Survival Guide, Talmer Shockley
The Shy Man Syndrome: Why Men Become Love-Shy and How They Can Overcome It, Brian G. Gilmartin
Involuntary Celibacy: A Life Course Analysis; Denise Donnelly, Elisabeth Burgess, Sally Anderson, Regina Davis, Joy Dillard; Journal of Sex Research; May 2001   [AB Channel]
The Adult Male Virgins Handbook, Frank B. Kermit
The Brief Wondrous Life of Oscar Wao, Junot Díaz
      [deutsche Übersetzung: Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao]


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Sex God Method, Daniel Rose
    Lesenswert! Hier lernst du, wie du „gut im Bett“ wirst.


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Siehe auch:
Literatur / Weblinks #1

Kurz-URL: is.gd/dlwlinks2

Feminismus

Der Begriff Feminismus bezeichnet zweierlei:

  • Eine Bewegung deren Ziel die Beseitigung von Benachteiligungen von Frauen ist. In einem Deutschland, in dem Frauen ohne Diskriminierung bis ins Bundeskanzleramt kommen kann man dieses Ziel als weitgehend erreicht ansehen.
  • Eine männer-, frauen-, sexual- und familienfeindliche Ideologie.

Ich beschränke mich im Folgenden auf die zweite, heute noch aktuelle Bedeutung. Die feministische Ideologie hat folgende grotesk anmutende Eigenarten:

  1. Den Feministinnen geht es nur vorgeblich um die Erreichung der von ihnen propagierten Ziele. Es geht ihnen allein um die Freude am Kampf. Man erkennt das z.B. daran, dass sie sich nicht durch noch so große Zugeständnisse besänftigen lassen.
  2. In ihrem Kampf gehen sie nicht die größten Ungerechtigkeiten an. Sie suchen sich vielmehr ein schwaches Opfer, dass dann mit irgendwelchen Nichtigkeiten attackiert wird. (z.B. einen alten Mann in einer sterbenden Partei, einen nerdischen, sozial unbeholfenen Wissenschaftler, …)
  3. Feministinnen fühlen sich nicht von übergriffigen, sondern von unattraktiven Männern bedroht. Der attraktive Alpha-Mann darf ihr gerne ohne Vorwarnung an den Arsch grapschen, während der Unattraktive sie schon durch seine bloße Anwesenheit belästigt.

Feministinnen besitzen eine gefährliche Waffe: die Rufmordkampagne. Ein Mann, dem Misogynie nachgesagt wird, ist geliefert. Umgekehrt ist der Vorwurf der Männerfeindlichkeit wesentlich schwerer zu etablieren und bei weitem nicht so diskreditierend.

Den Feministinnen ist es im letzten Jahrhundert gelungen, sehr stabile Machtstrukturen aufzubauen, die vermutlich auch in den nächsten Jahrhunderten bestehen bleiben. Es ist ein aussichtsloser Kampf, dagegen vorgehen zu vollen. Lerne stattdessen, mit dem Feminismus umzugehen. Lerne, wie man als Mann in einer feministischen Welt ein glückliches Leben führt. Dazu folgende Tipps:

  • Biedere dich nicht an! Setz dich nicht zu sehr für die Interessen der Frauen ein. Geh nicht auf ihre Forderungen ein. Sei nicht zu zurückhaltend beim flirten, berühren und küssen von Frauen. Erst wegen deiner zurückhaltenden Art wirkst du auf Frauen „creepy“ und bedrohlich.
  • Predige Wasser und trinke Wein. Im Wort bist du ein (gemäßigter) Feminist, in der Tat ein Macho. Ein Lehrbuchbeispiel zu dieser Methode hat Wolfgang Kubiki auf dem Höhepunkt der Aufschrei-Debatte gezeigt. Er behauptet, in der Frage von Berührungen den Frauen den Vortritt zu lassen. Und noch bevor er diesen Satz zu Ende gesprochen hat, fingert er Claudia Roth zum Orgasmus. Ungefragt. Niemand hat sich darüber beschwert. Die Presse hat lediglich sein „Vortritt lassen“ lobend erwähnt. (SPON, Video nicht mehr online verfügbar.)
  • Sei mutig! Manche Frauen verwenden den Feminismus als Instrument, mit dem sie den Mut der Männer testen. Den Mut, sich ihren feministischen Forderungen zu wiedersetzen. Sei mutig in der Tat, nicht in der Debatte. Mach den Kubiki und nicht den trotzköpfigen Rechthaber. Übertreib es aber nicht. Sei dir der Risiken, die du dabei eingehst, stets bewusst.
  • Nimm sie nicht ernst! Ein sehr wichtiger Ratschlag der auch außerhalb von Feminismusdebatten für den Umgang mit (schwierigen) Frauen gilt. Siehe [LdS, S.169]
  • Vermeide das Thema Feminismus wo immer es geht. Lass dich nicht auf eine Diskussion ein! Du kannst nur verlieren! Egal ob du positiv, kompromissbereit oder negativ dazu stehst, es wird dir stets zum Nachteil gereichen:
    • positiv: Einer Frau ist instinktiv klar, dass ein psychisch gesunder Mann nicht positiv über den Feminismus denken kann. Und sie wird deine Äußerung als das sehen, was es (vermutlich) ist: Der Versucht, sich bei ihr einzuschleimen, mit dem (bewussten oder unterbewussten) Ziel, sie ins Bett zu bekommen. Das wiederum sorgt dafür, dass du als Partner und vielleicht sogar als Freund bei ihr ausscheidest, und sie dich lediglich als Instrument zur Verbreitung ihrer feministischen Ideologie benutzt.
    • kompromissbereit: Feministinnen sind meist weder zu kompromissen noch zu einer differenzierten Sichtweise befähigt. Man hört von ihnen so gut wie nie irgendwelche versöhnlichen Töne. Sie werfen alle Abweichler von ihrer radikalen Lehre in einen Topf und sehen in ihnen ihre Todfeinde. Es ist egal, ob du irgend ein Frauenförderungs-Budget für 2% zu hoch hälst oder sagst „Ich hasse Frauen“. Die Reaktion der Feministinnen wird in beiden Fällen ähnlich sein.
    • negativ: Wie gesagt, bei Feministinnen ist es egal, ob du kompromissbereit oder negativ reagierst. Eine zu negative Haltung kann jedoch auch die nicht feministischen Frauen gegen dich aufbringen und so zu einem schweren und dauerhaften Reputationsschaden führen. Sei vorsichtig! So etwas kann dich deinen Job und deinen Freundeskreis kosten.
  • Was kannst du aber tun, wenn sich ein feministisches Thema nicht vermeiden lässt? Mach einen Witz über das Opfer des feministischen Angriffs und wechsle das Thema. Dadurch nimmst du der Feministin den Wind aus den Segeln und verhinderst, dass sie sich wieder in irgendwas reinsteigert.
    Ein Beispiel: Ein Mann ist Opfer häuslicher Gewalt geworden und hat davon berichtet. Eine Frau fühlt sich ihrer Opferrolle beraubt und hackt auf ihm rum. Du gehst in keiner Weise auf die hitzige Diskussion ein. Statt dessen scherzt du „Oh, du Armer! Ist sie dir in die Faust gerannt? Hat es weh getan? Soll ich ein Pflaster holen?“ Wenn alle zu Ende gekichert haben, erzählst du von irgend einer interessanten Begebenheit.
  • Arbeite an einem möglichst großen Freundeskreis. Wer viele einflussreiche Freunde hat, muss sich nicht immer selbst verteidigen und schreckt feministische Angreifer ab.
  • Lerne Verführungskunst und werde für Frauen attraktiver. Frauen greifen keine Männer an, die sie sexuell begehren.

 


Weblinks:
Intolerantes Toleranzpapier – Die EU soll Kritik am Feminismus verbieten, Telepolis
Das feministische Jahr 1995/2012/2013/2014/2015, Das Alternativlos-Aquarium
Siebenhundertdrei, breakpoint
Die Privilegien des Nerds, Meinungen und Deinungen

Girl DESTROYS feminism in 3 minutes, PLAYBOYSTRESS! inc., Youtube