Feminismus

Der Begriff Feminismus bezeichnet zweierlei:

  • Eine Bewegung deren Ziel die Beseitigung von Benachteiligungen von Frauen ist. In einem Deutschland, in dem Frauen ohne Diskriminierung bis ins Bundeskanzleramt kommen kann man dieses Ziel als weitgehend erreicht ansehen.
  • Eine männer-, frauen-, sexual- und familienfeindliche Ideologie.

Ich beschränke mich im Folgenden auf die zweite, heute noch aktuelle Bedeutung. Die feministische Ideologie hat folgende grotesk anmutende Eigenarten:

  1. Den Feministinnen geht es nur vorgeblich um die Erreichung der von ihnen propagierten Ziele. Es geht ihnen allein um die Freude am Kampf. Man erkennt das z.B. daran, dass sie sich nicht durch noch so große Zugeständnisse besänftigen lassen.
  2. In ihrem Kampf gehen sie nicht die größten Ungerechtigkeiten an. Sie suchen sich vielmehr ein schwaches Opfer, dass dann mit irgendwelchen Nichtigkeiten attackiert wird. (z.B. einen alten Mann in einer sterbenden Partei, einen nerdischen, sozial unbeholfenen Wissenschaftler, …)
  3. Feministinnen fühlen sich nicht von übergriffigen, sondern von unattraktiven Männern bedroht. Der attraktive Alpha-Mann darf ihr gerne ohne Vorwarnung an den Arsch grapschen, während der Unattraktive sie schon durch seine bloße Anwesenheit belästigt.

Feministinnen besitzen eine gefährliche Waffe: die Rufmordkampagne. Ein Mann, dem Misogynie nachgesagt wird, ist geliefert. Umgekehrt ist der Vorwurf der Männerfeindlichkeit wesentlich schwerer zu etablieren und bei weitem nicht so diskreditierend.

Den Feministinnen ist es im letzten Jahrhundert gelungen, sehr stabile Machtstrukturen aufzubauen, die vermutlich auch in den nächsten Jahrhunderten bestehen bleiben. Es ist ein aussichtsloser Kampf, dagegen vorgehen zu vollen. Lerne stattdessen, mit dem Feminismus umzugehen. Lerne, wie man als Mann in einer feministischen Welt ein glückliches Leben führt. Dazu folgende Tipps:

  • Biedere dich nicht an! Setz dich nicht zu sehr für die Interessen der Frauen ein. Geh nicht auf ihre Forderungen ein. Sei nicht zu zurückhaltend beim flirten, berühren und küssen von Frauen. Erst wegen deiner zurückhaltenden Art wirkst du auf Frauen „creepy“ und bedrohlich.
  • Predige Wasser und trinke Wein. Im Wort bist du ein (gemäßigter) Feminist, in der Tat ein Macho. Ein Lehrbuchbeispiel zu dieser Methode hat Wolfgang Kubiki auf dem Höhepunkt der Aufschrei-Debatte gezeigt. Er behauptet, in der Frage von Berührungen den Frauen den Vortritt zu lassen. Und noch bevor er diesen Satz zu Ende gesprochen hat, fingert er Claudia Roth zum Orgasmus. Ungefragt. Niemand hat sich darüber beschwert. Die Presse hat lediglich sein „Vortritt lassen“ lobend erwähnt. (SPON, Video nicht mehr online verfügbar.)
  • Sei mutig! Manche Frauen verwenden den Feminismus als Instrument, mit dem sie den Mut der Männer testen. Den Mut, sich ihren feministischen Forderungen zu wiedersetzen. Sei mutig in der Tat, nicht in der Debatte. Mach den Kubiki und nicht den trotzköpfigen Rechthaber. Übertreib es aber nicht. Sei dir der Risiken, die du dabei eingehst, stets bewusst.
  • Nimm sie nicht ernst! Ein sehr wichtiger Ratschlag der auch außerhalb von Feminismusdebatten für den Umgang mit (schwierigen) Frauen gilt. Siehe [LdS, S.169]
  • Vermeide das Thema Feminismus wo immer es geht. Lass dich nicht auf eine Diskussion ein! Du kannst nur verlieren! Egal ob du positiv, kompromissbereit oder negativ dazu stehst, es wird dir stets zum Nachteil gereichen:
    • positiv: Einer Frau ist instinktiv klar, dass ein psychisch gesunder Mann nicht positiv über den Feminismus denken kann. Und sie wird deine Äußerung als das sehen, was es (vermutlich) ist: Der Versucht, sich bei ihr einzuschleimen, mit dem (bewussten oder unterbewussten) Ziel, sie ins Bett zu bekommen. Das wiederum sorgt dafür, dass du als Partner und vielleicht sogar als Freund bei ihr ausscheidest, und sie dich lediglich als Instrument zur Verbreitung ihrer feministischen Ideologie benutzt.
    • kompromissbereit: Feministinnen sind meist weder zu kompromissen noch zu einer differenzierten Sichtweise befähigt. Man hört von ihnen so gut wie nie irgendwelche versöhnlichen Töne. Sie werfen alle Abweichler von ihrer radikalen Lehre in einen Topf und sehen in ihnen ihre Todfeinde. Es ist egal, ob du irgend ein Frauenförderungs-Budget für 2% zu hoch hälst oder sagst „Ich hasse Frauen“. Die Reaktion der Feministinnen wird in beiden Fällen ähnlich sein.
    • negativ: Wie gesagt, bei Feministinnen ist es egal, ob du kompromissbereit oder negativ reagierst. Eine zu negative Haltung kann jedoch auch die nicht feministischen Frauen gegen dich aufbringen und so zu einem schweren und dauerhaften Reputationsschaden führen. Sei vorsichtig! So etwas kann dich deinen Job und deinen Freundeskreis kosten.
  • Was kannst du aber tun, wenn sich ein feministisches Thema nicht vermeiden lässt? Mach einen Witz über das Opfer des feministischen Angriffs und wechsle das Thema. Dadurch nimmst du der Feministin den Wind aus den Segeln und verhinderst, dass sie sich wieder in irgendwas reinsteigert.
    Ein Beispiel: Ein Mann ist Opfer häuslicher Gewalt geworden und hat davon berichtet. Eine Frau fühlt sich ihrer Opferrolle beraubt und hackt auf ihm rum. Du gehst in keiner Weise auf die hitzige Diskussion ein. Statt dessen scherzt du „Oh, du Armer! Ist sie dir in die Faust gerannt? Hat es weh getan? Soll ich ein Pflaster holen?“ Wenn alle zu Ende gekichert haben, erzählst du von irgend einer interessanten Begebenheit.
  • Arbeite an einem möglichst großen Freundeskreis. Wer viele einflussreiche Freunde hat, muss sich nicht immer selbst verteidigen und schreckt feministische Angreifer ab.
  • Lerne Verführungskunst und werde für Frauen attraktiver. Frauen greifen keine Männer an, die sie sexuell begehren.

 


Weblinks:
Intolerantes Toleranzpapier – Die EU soll Kritik am Feminismus verbieten, Telepolis
Das feministische Jahr 1995/2012/2013/2014/2015, Das Alternativlos-Aquarium
Siebenhundertdrei, breakpoint
Die Privilegien des Nerds, Meinungen und Deinungen

Girl DESTROYS feminism in 3 minutes, PLAYBOYSTRESS! inc., Youtube

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